CDU-Stammtisch erfolgreich gestartet

Weitere Treffen im Zwei-Monats-Rhythmus geplant

Am vergangenen Sonntag lud der CDU-Stadtverband Bürstadt zur diesjährigen Premiere eines CDU-Stammtischs in das Back- und Brauhaus Drayß ein. Mitglieder aber eben auch interessierte Bürgerinnen und Bürge sollen hier die Chance haben, Lob und Tadel loszuwerden. „Wir wollen jedem die Gelegenheit bieten, mit uns ins Gespräch zu kommen“, erklärte Fraktionschef Jürgen Eberle den Hintergrund des Treffens.

Eine Eintagsfliege soll dieses Angebot jedoch nicht sein. Jeden zweiten Monat freuen sich Bürstadt Christdemokraten darauf, bei öffentlichen Terminen Entwicklungsprojekte zu präsentieren und interessierten Gästen Rede und Antwort zu stehen. „Jeder, der mitdiskutieren und mitgestalten möchte, soll auch die Gelegenheit haben. Wir sind nicht nur vor den Wahlen da“, so Parteivorsitzender Alexander Bauer.

Der heimische Landtagsabgeordnete setzte entsprechend auch den politischen Impuls und informierte bei dem Dialogtreffen über die in Hessen zum 1. August 2018 vorgesehene Abschaffung der Kindergartengebühren – zumindest für sechs Stunden pro Tag. „Damit entlasten wir Familien in drei Kindergartenjahren um bis zu 5000 Euro“, betont Bauer. Zudem werde die schwarz-grüne Koalition in Wiesbaden in zusätzliche Kita-Plätze und in die Qualität von Kinderbetreuung investieren.

Ein zweites Gesprächsthema war das Entschuldungsprogramm der HESSENKASSE, das Kommunen einen finanziellen Neustart ermöglicht, in dem zum 1. Juli 2018 auf einen Schlag bis zu 6 Milliarden Euro ihrer Kassenkredite abgelöst werden. Bestandteil der HESSENKASSE ist auch ein Investitionsprogramm zur Förderung kommunaler Investitionen in Höhe von gut 510 Millionen Euro. Das bedeutet: Noch mehr Geld vom Land für Hessens Kommunen als bislang geplant. Für die Stadt Bürstadt besteht die einmalige Chance, dass bei einer sparsamen Haushaltsführung und einem Abbau der aufgelaufenen Kassenkredite aus eigener Kraft eine Investitionshilfe von bis zu 3,9 Millionen Euro möglich wäre. „Mit diesem Geld lassen sich die angedachten Baumaßnahmen in Bürstadt finanzieren und auch der Sport- und Bildungscampus könnte einen großen Schritt vorankommen“, sieht Alexander Bauer die Stadt Bürstadt auf einem guten Weg.

Das nächste Dialogteffen ist am 14. Mai um 19 Uhr im Rahmen einer „Mobilen Fraktionssitzung“ zu dem Thema Wohn- und Gewerbeentwicklung und am 25. Juni der Auftakt der CDU-Sommertour. Weiter Infos unter www.cdu-buerstadt.de.

Aba 03/2018

Kindergartengebührenbefreiung zum 1. August im Blick

CDU und FDP wollen die Vorteile des Gesetzes zur Kita-Beitragsbefreiung in Bürstadt umsetzen

Die schwarz-grüne Landesregierung will die Kinderbetreuung in Hessen reformieren. So ist geplant, ab August alle drei Kindergartenjahre für sechs Stunden am Tag beitragsfrei zu stellen – und nicht, wie bisher, nur das dritte Kita-Jahr für fünf Stunden täglich. Der Gesetzesentwurf wird voraussichtlich Ende April vom Landtag verabschiedet.

Schon jetzt wollen CDU und FDP die städtische Gebührensatzung überarbeitet wissen. Damit wollen die Koalitionäre sicherstellen, dass nach Inkrafttreten des Gesetzes „dessen Vorteile auch in der Stadt Bürstadt realisiert werden können“. Mit Blick auf die Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft, die vor einer Umsetzung zwingend miteinbezogen werden müssen, gelte es noch einige Abstimmungen zu leisten, verweist FDP-Fraktionschef Burkhard Vetter auf die mit dem Antrag ebenfalls angestoßenen Beratungen im Kindergartenbeirat der Stadt Bürstadt. Auf Initiative von CDU und FDP hat dort seit vergangenem Jahr auch der stadtweite Elternbeirat für alle Einrichtungen einen Sitz und Mitspracherecht. Darüber hinaus werde eine neue Gebührensatzung ohnehin Thema in allen Gremien der Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen.

Landtagsabgeordneter Alexander Bauer (CDU) erläutert indes bereits die Vorteile. In Hessen ist das letzte Kindergartenjahr bereits seit dem Jahr 2007 für fünf Stunden beitragsfrei. Mit dem neuen Gesetz können Eltern noch mehr profitieren: Mit finanzieller Unterstützung des Landes können die Gemeinden ab dem Kindergartenjahr 2018/2019 auch das erste und zweite Kindergartenjahr für sechs Stunden am Tag beitragsfrei stellen und das dritte Kindergartenjahr dann von fünf auf sechs Stunden täglich. Im Rahmen einer täglichen Betreuungszeit von bis zu sechs Stunden müssen Eltern also dann keine Gebühren mehr zahlen. „Das wäre für drei Jahre eine Entlastung von bis zu 5.000 Euro“, so Bauer.
Neben der finanziellen Entlastung von Familien würde aber auch die Qualität in den Kindergärten weiter verbessert. Das Land zahle aktuell neben einer Reihe anderer Zuwendungen eine Qualitätspauschale pro Kind von 100 Euro. Diese steigt nach den Gesetzesplanungen aus Wiesbaden bis zum Jahr 2020 auf 300 Euro an. Mit diesen Mitteln könnten die Träger der Kindergärten weiter in die Qualität ihrer Einrichtung und Betreuung investieren: Fachkraftstunden, Arbeitsmaterialien, Ausbildung/Fortbildung, mehr Zeit für Gespräche und Zusammenarbeit mit Eltern und Familien. Dadurch steigt die Qualität der Kindergärten und gleichzeitig die Qualität der Kinderbetreuung. „Das Land Hessen stellt für die Gebührenbefreiung in seinem Doppelhaushalt 2018/19 rund 440 Millionen bereit und investiert in den kommenden Jahren schrittweise Mittel bis zu einer Höhe von jährlich rund 75 Millionen Euro für die Qualitätspauschalen“, informiert der Abgeordnete.

Übrigens werde auch weiterhin in den Ausbau von zusätzlichen Betreuungsplätzen investiert. Mit dem Investitionsprogramm des Bundes 2017 bis 2020 stehen für Hessen nochmals rund 86 Millionen Euro bereit. Diese Mittel können erstmals auch für den Ausbau der Betreuungskapazitäten in Kindergärten eingesetzt werden, so die Mitteilung von Alexander Bauer.

Aba 03/2018

Mobile Fraktionssitzung und politischer Frühschoppen

Mit einem „politischen Frühschoppen“ wollen Bürstadts Christdemokraten interessierten Bürgerinnen und Bürgern künftig eine lockere Plattform für Kontakte und Anregungen bieten. Den Auftakt mach Landtagsabgeordneter Alexander Bauer (CDU) am Sonntag, den 25. März, um 10 Uhr, im Back- und Brauhaus Drayß. Er informiert über die in Hessen zum 1. August 2018 vorgesehene Abschaffung der Kindergartengebühren – zumindest für sechs Stunden pro Tag. „Damit entlasten wir Familien in drei KIndergarenjahren um bis zu 5000 Euro“, betont Bauer. Zudem werde die schwarz-grüne Koalition in Wiesbaden in zusätzliche Kita-Plätze und in die Qualität von Kinderbetreuung investieren.

Mit zwei „mobilen Faktionssitzungen“ zu den Themen „Wohnraumentwicklung“ (17. März) und „Sport- und Bildungscampus“ (14. Mai) greift die CDU zwei weitere wichtige Themen auf und informiert vor Ort. Der Startpunk ist am 17. März um 15 Uhr der Parkplatz in der Berliner Straße in den Rodstücken. Mit dem Drahtesel werden dann unterschiedliche Entwicklungsprojekte angefahren, die im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ in den nächsten Jahren mit der Hilfe von Fördermitteln angegangen werden können. „Bürstadt plant in seiner Bewerbung etwa die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Verbesserung der Obdachlosenunterbringung, die Modernisierung von kommunalen Einfachwohnungen“, informiert CDU-Faktionsvorsitzender Jürgen Eberle, der die Rundfahrt anleiten wird. Er betont: „Interessierte Mitradler sind herzlich willkommen.“

Neben der Sanierung der städtischen Wohnungen in der Görlitzer Straße werden als weitere Stationen das städtische Wohnobjekt in der Erbacher Straße, der Beethovenplatz und das ehemalige Hotel Berg angefahren. Hier könnte sich im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ Entwicklungsmöglichkeiten für die Schaffung von neuem innerstädtischen Wohnraum eröffnen. Den Abschluss machen die Christdemokraten in der Bahnhofsallee und beraten über die Zukunft der ehemaligen Raiffeisenbank Lagerhallen. Auch an diesem Standort könnten innovative Wohnformen für Jung und Alt entstehen. Weitere Informationen über Themen und Aktionen finden sich auf der Homepage www.cdu-buerstadt.de und der Facebook-Seite, so die Mitteilung der Christdemokraten.

Aba 02/2018

Offene Fraktionssitzung und politischer Frühschoppen

CDU Bürstadt präsentiert umfangreiche Jahresplanung 2018 / Landtagswahlkampf startet nach der Sommerpause

Für das Jahr 2018 haben Bürstadts Christdemokraten ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Neben dem traditionellen Heringsessen am Aschermittwoch (14. Februar) steht auch das beliebte Frauenfrühstück wieder auf dem Programm. Am Ostermontag will die Junge-Union erneut ihre Ostereiersuche in der Alla-hopp!-Anlage durchführen. Mit dem „Sommergrillfest am Groß Loch“ (22. Juni), der Gemarkungsrundfahrt (25. Juni) und einer Firmenbesichtigung im Juli ist die Union auch in der Ferienzeit mit einer Sommertour aktiv. Dazu kommt am 4. August eine informative Tagestour zur Starkenburg nach Heppenheim. Mit öffentlichen Stammtischen im September und einer „Ansprech-Bar“ auf dem Wochenmarkt im Oktober informiert die CDU zur Landtagswahl im Herbst.

Mit einem „politischen Frühschoppen“ wollen die Christdemokraten interessierten Bürgerinnen und Bürgern künftig eine lockere Plattform für Kontakte und Anregungen bieten. Mit zwei „mobilen Faktionssitzungen“ zu den Themen „Sport- und Bildungscampus“ (17. März) und „Soziale Stadt“ (14. Mai) greift die CDU zwei aktuelle Themen der Stadtentwicklung auf und informiert vor Ort.

Zum Jahresende liegt der Schwerpunkt der Parteiarbeit auf der Vorbereitung der Bürgermeisterwahl. So stehen am 19. November eine Mitgliederversammlung und die traditionelle Jubilarenehrung am ersten Advent auf dem Programm. Weitere Informationen über Themen und Aktionen finden sich auf der Homepage www.cdu-buerstadt.de und der Facebook-Seite, so die Mitteilung der Christdemokraten.

Aba 01/2018

Bürstadt ist gut aufgestellt

Neujahrskaffee der CDU mit Rück- und Ausblick zur Stadtentwicklung

Zum Neujahrskaffee hatte die die CDU Bürstadt in das Back- und Brauhaus Drayß geladen. Mit einem Glas Sekt wurden die Gäste auf die Themen im neuen Jahr eingestimmt. Bürgermeisterin Barbara Schader umrahmte den gemütlichen Kaffeeplausch mit allerlei Informationen zur Stadtentwicklung.

„Wir blicken optimistisch in die Zukunft. Bürstadt hat sich zu einer attraktiven und dynamischen Kleinstadt entwickelt. Das trägt maßgeblich die Handschrift der CDU. Darauf sollten wir – trotz berechtigtem Blick auf anstehende Herausforderungen – immer wieder einmal selbstbewusst hinweisen“, so CDU-Vorsitzender Alexander Bauer in seiner Begrüßung zum „Jahresauftraktreffen“. „Bürstadt wächst“, betont Bürgermeisterin Babara Schader in ihrem anschließenden Grußwort. In den vergangenen 10 Jahren seien gut 400 Neubauplätze geschaffen wurde. 2018 beginnen die konkreten Planungen für einen 5. Bauabschnitt im Sonneneck. Darüber hinaus habe die Stadt auch eine Baulandentwicklung in Bobstadt und Riedrode fest im Blick. In der Innenstadt seien im vergangenen Jahr in der Mainstraße ein neuer Parkplatz und auch attraktive Wohnungen für Senioren entstanden. 2018 werde der soziale Wohnungsbau intensiviert und auch erste Maßnahmen aus dem neuen Förderprogramm „Soziale Stadt“ seien in Planung. Außerdem stehe die Prüfung der städtebaulichen Nutzung des Beethovenplatzes auf der Agenda.

„Bürstadt ist attraktiv und produktiv“, stellte Schader heraus und betonte: „Wir wollen auch künftig eine gute Entwicklung von Handel und Gewerbe“. Im letzten Jahr entstand in den Lächnern ein neuer REWE-Markt, der das Einkaufsangebot verbessert und das Quartier belebt hat. In diesem Jahr werde der Ikea-Zulieferer Furniture in Bürstadt erheblich expandieren und im neuen „Gewerbepark Nord“ wachse mit dem Rossmann-Verteilzentrum ein Investorenprojekt, das nicht nur eine deutlich verbesserte Verkehrsanbindung mit sich bringe, sondern auch 240 feste Arbeitsplätze.

„Bürstadt hat eine neue Mitte“, erinnert CDU-Vorsitzender Alexander Bauer an die frühere „Parkplatzwüste auf dem „Haagschen-Gelände“. Mit gut 5 Millionen Euro Fördermitteln wurde die Stadtmitte in den vergangenen Jahren an unterschiedlichen Stellen neu belebt. Unsere Stadt hat jetzt einen attraktiven Marktplatz mit Markthalle und belebender Gastronomie. Das sei die neue Mitte, wie sie die CDU seit vielen Jahren schrittweise erarbeitet habe. Dazu komme 2018 die Neugestaltung des Bahnhofs, ein attraktiveres Mobilitätsangebot mit einem modernen Bahnhofsumfeld. Bauer informierte zum Abschluss über das umfangreiche Jahresprogramm der CDU, welches auf der Homepage und der Facebook-Seite der Christdemokraten mit aktuellen Informatione zu finden sei.

Aba 01/2018

CDU Vorstand wurde neu gewählt

Engagierte Mannschaft will Akzente setzen. Mitgliederzuwachs verstetigen. Aktive JU Ried.

Der neue CDU-Vorstand (von links): Ewald Stumpf, Levin Held, Désirée Held, Alexander Gündling, Ines Knecht, Reinhold Tremmel, Herbert Röchner, Alexander Glanzner, Julia Kilian-Engert, Markus Meyer, Alexander Bauer, Bernd Benz mit dem Gast Landrat Christian Engelhardt. (Foto: Björn Hedderich)

Die Mitgliederversammlung der Bürstädter Christdemokraten im Vereinsheim der Garten- und Naturfreunde war eine runde Sache. Unter der Versammlungsleitung von Walter Wiedemann bestätigten die gut 40 stimmberechtigten Mitglieder nach den Rechenschaftsberichten alle Kandidaten mit überzeugenden Wahlergebnissen. „Die CDU ist gut aufgestellt. Unsere Partei steht für eine nachhaltige und verlässliche Politik in Bürstadt“, zog wiedergewählte CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer zufrieden Bilanz. Besonders erfreulich waren im Berichtsjahr der Mitgliederzuwachs, der Überschuss in der Parteikasse und die aktive Junge Union Ried. In seinem Grußwort freute sich auch Landrat Christian Engelhardt über die „spürbare Dynamik in Bürstadt“.

Jürgen Eberle, CDU-Fraktionsvorsitzender, berichtet über die erfolgreiche Arbeit der CDU im Stadtparlament: „Zahlreiche Projekte aus dem Koalitionsvertrag mit der FDP sind bereits abgearbeitet. Gemeinsam entwickeln wir die Innenstadt, planen den 5. Bauabschnitt im Sonneneck und erschließen ein neues Gewebebiet nördlich des Brückelsgrabens Richtung Bobstadt.“ Mit Schwung und Elan plane die Union auch zahreiche Veranstaltungen für das kommende Jahr. Den Auftakt macht im Januar ein Neujahrskaffee, gefolgt von dem traditionellen Heringsessen am Aschermittwoch und der „mobilen Fraktionssitzung“ im März. Zwei Stationen der Reihe „CDU vor Ort“ stehen ebefalls bereits fest. Im März sollen die Planungen rund um den Sport- und Bildungscampus vor Ort diskutiert werden und im Mai will die CDU die geplanten Projekte rund um das Förderprogramm „Soziale Stadt“ in Augenschein nehmen.

Aba 12/2017

Mitgliederehrung der CDU Bürstadt

Traditionell ehrt der CDU Stadtverband Bürstadt am ersten Adventssonntag (3.12.) in festlicher Atmosphäre verdiente Mitglieder im Obergeschoss des Historischen Rathauses. In diesem Jahr sind mehrere Ehrungen für bis zu 45 Jahren Parteizugehörigkeit vorgesehen. „Keine andere Partei hat die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland stärker geprägt als die Christlich Demokratische Union. Darauf können wir stolz sein. Unsere Geschichte ist vor allem die Erfolgsgeschichte einer Haltung: Auf der Grundlage christlicher Werte arbeiten wir zum Wohle der Menschen. Wir verstehen dabei Politik nicht als ‚Kämpfen gegen‘, sondern als ‚Einstehen für‘. Einstehen für ein vereintes Europa, für die Soziale Marktwirtschaft, für Frieden, für Freiheit“, so CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer.

Als Gastredner hat sich in diesem Jahr der CDU-Kreisvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michale Meister angekündigt. Erstmalig schließt sich an die Feierstunde ein „Neumitgliedertreffen“ an. Bei einem gemeinsamen Mittagessen soll das gegenseitige Kennenlernen in aufgelockerte Runde erleichtert werden. „Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht“, wirbt auch CDU-Ehrenvorsitzender Ewald Stumpf um weiter politisch Interessierte: „Es gibt noch viel zu tun. Deshalb sind wir bereit, auch künftig Verantwortung für unsere Stadt und unser Land zu übernehmen und weiter für eine erfolgreiche Wirtschaft, gute Arbeit, starke Familien und einen engen Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu arbeiten.“ Das Erinnern an die Verdienste engagierter Christdemokraten wird am Vorabend (2.11.) des Adventssonntages mit einem Gottesdienst um 18 Uhr in St. Michael eingeleitet.

Aba 11/2017

Schader bewegt Bürstadt

CDU unterstützt erneute Kandidatur von Bürgermeisterin Barbara Schader

„In Bürstadt bewegt sich enorm viel. Unsere Stadt erlebt eine sehr gute Entwicklung und dies ist ganz wesentlich mit dem Namen Barbara Schader verbunden. Seit 2013 hat sie als Bürgermeisterin zahlreiche Projekte angestoßen und einige auch schon zum Erfolg geführt. Ihre persönliche Entscheidung, sich im kommenden Jahr erneut den Bürstädtern zur Wahl zu stellen, ist eine gute Nachricht“, kommentiert CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer die in der Haushaltsrede verkündete Entscheidung der Bürgermeisterin, sich für eine weitere Amtszeit zu bewerben. „Bis zur Wahl im Frühjahr 2019 ist zwar noch lange hin, aber die CDU Bürstadt freut sich über diese Entscheidung und wird Barbara Schader mit ganzer Kraft unterstützen“, so Bauer.

Auch CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle begrüßt die Bereitschaft seiner Parteifreundin, für weitere sechs Jahre die Geschicke der Stadt zu lenken. „Für die Erfolgsgeschichte unserer Stadt ist es wichtig, dass sie von Barbara Schader, deren Handschrift sie trägt, auch fortgeschrieben wird. Die Richtung stimmt und die Rathauscheffin hat in den zurückliegenden fast fünf Jahren bewiesen, dass sie konzeptionelle Stadtentwicklung betreibt, die richtigen Netzwerken knüpft und enorme Fördergelder generiert. Mit ihrem Engagement und der jederzeit spürbaren Liebe zu ihrer Heimatstadt ist sie die richtige für diesen Job“, findet Eberle. Schader habe nicht nur die städtischen Finanzen geordnet und den Schuldenabbau eingeläutet, sondern gerade in den letzten Tagen mit der Zusage für das zehnjährige Förderprogramm „Soziale Stadt“ und der durch ihr persönliches Engagement in den Sport- und Bildungscampus fließenden Finanzspritze der Dietmar-Hopp-Stiftung von bis zu 2 Millionen Euro zwei herausragende Zukunftsprojekte in die Wege geleitet. Die Innenstadtentwicklung mit Bürstadts neuer Mitte, die Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung und die bevorstehende Modernisierung des Bahnhofsumfelds sind weitere Meilensteine der jüngeren Stadtentwicklung, welche Bürgermeisterin Schader gemeinsam mit den sie tragenden Mehrheiten im Stadtparlament umgesetzt habe, so die CDU in ihrer Mitteilung.

Aba 11/2017

„Alle für einen – einer für alle“

Alexander Bauer soll Brücke nach Wiesbaden bleiben

Ein starkes Signal für den 45-jährigen Alexander Bauer aus Bürstadt. Sieben CDU-Stadt- und Gemeindeverbände und alle Parteigliederungen aus dem Kreis Bergstraße haben den bisherigen Landtagsabgeordneten erneut als Wahlkreiskandidaten vorgeschlagen. Er soll bei der bevorstehenden Landtagswahl, die voraussichtlich im Herbst 2018 stattfindet, möglichst wieder als Direktkandidat des Wahlkreises Bergstraße West in den Landtag einziehen. Das wäre dann nach 2008, 2009 und 2013 das vierte Mal in Folge für Alexander Bauer.

Die CDU-Stadt- und Gemeindeverbände aus Biblis, Bürstadt, Einhausen, Heppenheim, Lampertheim, Lorsch und Viernheim haben sich in den vergangenen Wochen in ihren Gremien über den künftigen Kandidaten beraten und sich jeweils einstimmig für den bisherigen Amtsinhaber ausgesprochen. „Ein vertrauensvolles Miteinander, gegenseitiger Respekt, Engagement, Willensstärke, Durchsetzungskraft und eine gehörige Portion Leidenschaft für die Region und ihre Menschen“ – das sollte der nächste Landtagskandidat erfüllen, waren sich die Stadt- und Gemeindeverbände einig.

„Und diese Eigenschaften treffen auf unseren Landtagsabgeordneten Alexander Bauer zu“, sagt Alexander Löffelholz vom CDU-Stadtverband Lorsch. Bauer zog 2008 das erste Mal als direkt gewählter Abgeordneter in den Hessischen Landtag ein. Als langjähriger Kommunalpolitiker sei er vor Ort kompetent und als „Brücken-Bauer“ kontinuierlich im Wahlkreis präsent“, lobte die CDU-Vorsitzende Mechthild Ludwig aus Heppenheim ihren Parteikollegen. Als Brückenbauer habe er beispielsweise bei der Sanierung der innerstädtischen Metzendorf-Immobilie, beim anstehenden Neubau einer Sporthalle und beim zweiten Autobahnanschluss für die Kreisstadt fungiert.

Sein Direktmandat von 2008 hat Bauer bei der Wiederholungswahl 2009 mit 46 Prozent der Erststimmen verteidigt und er gewann auch beim Urnengang 2013 die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis, erzählt Norbert Schübeler. In Wiesbaden ist der Bürstädter CDU-Parteichef und langjährige Stadtverordnete mit der Zeit zum innenpolitischen Sprecher aufgerückt und für die Bereiche Innere Sicherheit, Polizei, Feuerwehr, Kommunalpolitik und Sportförderung zuständig. Zusätzlich ist er Mitglied im Rechtsauschuss und im Unterausschuss Datenschutz. Darüber hinaus ist er auch im Untersuchungsausschuss tätig, der die Umstände des NSU-Mordes in Kassel aufhellen soll. Als Leiter des Landesfachausschusses Innenpolitik der CDU Hessen mischt Bauer seit einigen Jahren auch im entsprechenden CDU-Gremium auf Bundesebene mit.

All das habe es den Parteivorständen der sieben Städte und Gemeinden einfach gemacht, „den erfahrenen Vollblutpolitiker für eine Neuauflage zu empfehlen“, sagt CDU-Chef Matthias Uttermann aus Einhausen. Die anwesenden Vorsitzenden der Verbände – Johanna Iovine (Biblis), Christine Eberle (Bürstadt), Matthias Utermann (Einhausen), Mechthild Ludwig (Heppenheim), Aidas Schugschdinis (Lampertheim), Alexander Löffelholz (Lorsch) und Torben Kruhmann (Viernheim) – unterzeichneten den gemeinsamen Vorschlag, Alexander Bauer erneut als Landtagskandidaten zu nominieren. Diese Kandidatur wird auch durch Beschlüsse der Bergsträßer Frauen Union, der Jungen Union und der Senioren Union unterstützt. Zustimmung zum Amtsinhaber signalisierten auch die Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) und des Evangelischen Arbeitskreises (EAK).

Eine offizielle Nominierung ist durch rund 100 Delegierte auf einem Kreisparteitag am 22. Januar 2018 vorgesehen. „Wir gehen davon aus, dass Alexander Bauer auch auf dem Nominierungsparteitag eine breite Zustimmung der Delegierten erhalten wird“, sagt Mechthild Ludwig.

Bauer selbst zeigte sich angesichts des Vertrauens, das ihm die Stadt- und Gemeindeverbände entgegen bringen, gerührt. „In der Politik ist ein so gutes und vertrauensvolles Miteinander nicht immer selbstverständlich. Ich bin sehr dankbar, dass meine Arbeit anerkannt wird und mir die Stadt- und Gemeindeverbände und erstmalig auch alle Parteigliederungen in meinem Wahlkreis schon jetzt ihr Vertrauen aussprechen“, so Bauer. In Wiesbaden habe er sich mittlerweile als „starke Stimme“ und „Türöffner“ etabliert. „Meine Aufgabe will ich auch weiterhin gut machen, die Präsenz im Wahlkreis und die Netzwerkpflege mit den Institutionen und Vereinigungen zeitlich ungeschmälert fortführen und die Interessen der Region mit Engagement erfolgreich vertreten.“

CDU Bürstadt 11/2017