Bürstadt. Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung hat die CDU Bürstadt turnusgemäß ihren Vorstand neu gewählt. Die bisherige Vorsitzende Julia Kilian-Engert wurde dabei mit großer Zustimmung zum dritten Mal in Folge in ihrem Amt bestätigt. Auch ihre langjährige Stellvertreterin Lena Molitor setzt ihre erfolgreiche Arbeit fort.
Komplettiert wird die Parteispitze künftig durch den jungen Mika Wilwohl, der frischen Schwung und neue Ideen in die Arbeit des Stadtverbands einbringen soll. Zum neuen Schatzmeister wählten die Mitglieder Alexander Gündling, der auf Hans-Dieter Niepötter folgt. Gündling war bereits viele Jahre als Beisitzer aktiv und bringt reichlich Erfahrung in die verantwortungsvolle Aufgabe mit.
In ihrem Amt als Schriftführerin wurde Desiree Held bestätigt. Zum erweiterten Vorstand gehören die bewährten Beisitzer Michael Heidrich und Markus Meyer sowie die neu gewählten Mitglieder Andreas Kunz, Sam Warda und Maria Fränznick-Rodriguez.
Darüber hinaus wird Siegfried Fränznick künftig das Amt des Mitgliederbeauftragten übernehmen und sich insbesondere um die Betreuung der Mitglieder und die Gewinnung neuer Unterstützer kümmern.
Die Vorsitzende Julia Kilian-Engert zeigte sich erfreut über die gelungene Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen:
„Ich freue mich sehr über die engagierte und vielfältige Zusammensetzung unseres Teams. Mit dieser starken Mannschaft sind wir bestens aufgestellt, um die CDU Bürstadt erfolgreich in die Zukunft zu führen“, betonte sie.
Mit einem engagierten, motivierten Vorstand sieht sich die CDU Bürstadt nun gut gerüstet für die kommenden politischen Aufgaben – insbesondere mit Blick auf die Kommunalwahl.
Jke 11/25

Kurz vor der Amtsübergabe von Bürstadts langjähriger Bürgermeisterin Barbara Schader (CDU) auf ihren gewählten Nachfolger Boris Wenz (SPD) fand auch im Hessischen Landtag diese Staffelübergabe statt. Das städtische Großprojekt OLI II war gemeinsames Anliegen, für das sich die Bürstädter in einem Gespräch mit Hessens Umweltminister Ingmar Jung und Finanzminister Prof. Dr. Alexander Lorz (beide CDU) einsetzten. Bekanntlich plant die Stadt Bürstadt auf dem ehemaligen Betriebsgelände eines metallverarbeitenden Betriebes ein neues Wohnquartier für bis zu 100 Wohneinheiten zu entwickeln. Dafür gilt es mit dem Land Hessen die Bodensanierung und die Frage der Entsorgungskosten partnerschaftlich zu klären. „Es ist wichtig, das ein so wichtiges Infrastrukturprojekt, das sich über viele Jahre hinzieht, über die Parteigrenzen hinweg vom alten und vom neuen Stadtoberhaupt gemeinsam begleitet und gestaltet wird. Und Aufgabe des zuständigen Landtagsabgeordneten ist es, mit dem ‚Brückenbau‘ in die Landespolitik zum Gelingen beizutragen“, so Alexander Bauer in seiner Mitteilung.