Etat-Sanierung macht Fortschritte

CDU erörtert Haushaltsgenehmigung

Die Sanierung des städtischen Etats macht Fortschritte. Schneller als vor Jahren gedacht, erläutert CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer wichtige Etappen der Haushaltskonsolidierung. Anfang März 2017 kam eine gute Nachricht vom Kreis Bergstraße als Aufsichtsbehörde. Die Stadt Bürstadt hat die Genehmigung zur Haushaltssatzung erhalten. „Damit wird die Inanspruchnahme von Krediten in Höhe von 1,8 Millionen Euro für anstehende Investitionen genehmigt“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle. Gelobt wurde in dem Schreiben, dass der Haushaltsplan 2017 erstmals seit Einführung der Doppik einen Überschuss im ordentlichen Ergebnis von rund 671.000 ausweist. Gleichwohl ergebe sich aus dem 2015 geprüften Jahresabschlüuss ein Gesamtfehlbetrag, der auf rund 11 Millionen aufgelaufen sei. Insofern seien künftige Überschüsse für den Abbau der Altfehlbeträge zu verwenden.

„Bürstadt ist nicht auf Rosen gebettet und muss künftig die relativ hohe Pro-Kopf-Verschuldung von 1.300 Euro pro Einwohner nachhaltig reduzieren“, so Eberle und verweist darauf, dass die politischen Entscheidungen der Vergangenheit mit dazu beigetragen hätten, „dass die Sicherstellung der finanziellen Leistungsfähigkeit künftig wieder möglich erscheint“. Dazu müssten aber, so die Kommalaufsicht, die Gebührenhaushalte insgesamt im Blick bleiben und bei den Kindertagesstätten das Ziel den Deckungsrades durch Elterngebühren auf 20 Prozent hinzuführen, auch umgesetzt werden. Positiv wird vom Kreis festgestellt, dass der Überschuss aus laufender Verwaltungstätigkeit von rund 1,15 Millionen die Finanzierung der Tilgungsleistungen sicherstellt. Gleiches gilt für die erneute Reduzierung des Höchstbetrages der Kassenkredite auf nunmehr 8,5 Millionen Euro, der 2015 noch 11 Millionen betrug.

Bei der Haushaltskonsolidierung komme auch das anhaltend niedrige Zinsniveau der Stadt zugute. „Wir sind finanzpolitisch derzeit in einem Glücksfenster “, stellt Christdemokrat Alexander Bauer fest. Er bezieht sich auf Prognosen von Wirtschaftsexperten, dass diese Niedrigzings-Phase bis 2019 anhalten werde. Damit erleichtere sich die Umsetzung der für 2018 bis 2020 kalkulierten Haushaltsüberschüsse von jährlich 500.000 Euro.
Trotz aller Unwägbarkeiten – Konjunkturentwicklung, Finanzausgleich, Schlüsselzuweisungen und Kreisumlage – bleibe nachhaltige Haushaltspolitik oberstes Ziel, um die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt zu gewährleisten. „Nur dann haben wir auch Gestaltungsspielraum“, so die CDU Bürstadt in ihrer Mitteilung.

Aba 03/2017

Verlässlicher Kommunalpolitiker mit Herz und Profil

Walter Wiedemann ist seit 40 Jahren kommunalpolitisch aktiv

Der 20. März 1977 war ein besonderer Tag für den damals 24-jährigen Walter Wiedemann. An diesem Sonntag war Kommunalwahl in Hessen und der junge Christdemokrat wurde erstmalig in die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bürstadt gewählt. „Das war der Beginn für einen beindruckenden kommunalpolitischen Werdegang und für ein besonderes ehrenamtliches Engagement“, was die CDU Bürstadt ausdrücklich würdigen möchte, so Parteivorsitzender Alexander Bauer. „Walter Wiedmann ist seit 1972 Mitglied in unserer Partei und ein prägendes Gesicht der CDU Bürstadt. Auf den Tag genau ist er 40 Jahre kommunalpolitisch tätig. Von 1977 bis 1985 als Stadtverordneter, seit 1985 ist er Mitglied des Magistrats und das Amt des ehrenamtlichen Ersten Stadtrats übt seit mehr als 20 Jahren aus“, formuliert Bauer in seiner Glückwunschrede. Wiedemann setze damit die Tradition zweier Vorbilder fort, die das Amt in der Vergangenheit ebenfalls ehrenamtlich und über viele Jahre ausübten: Josef Gärtner in den sechziger und Karl-Heinz Koch in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. „Lieber Walter, du hast eine beeindruckende politische Vita und dein ehrenamtlicher Einsatz für unsere Heimatstadt ist vorbildlich. Du darfst für Dich in Anspruch nehmen der Erste Stadtrat zu sein, der am längsten in diesem Amt tätig war“, sagte Bauer.

Wiedemann engagiert sich auch kirchlich. Von 1991 bis 2007 war er Mitglied im Pfarrgemeinderat von Sankt Peter. Als dritte Säule von Wiedemanns ehrenamtlicher Tätigkeit erwähnte Bauer die Arbeit im Vorstand des Turnvereins Bürstadt und hier insbesondere in der Handballabteilung. Wiedemann, der 1971 zunächst der Jungen Union beitrat und seit 1987 Mitglied im Vorstand des Stadtverbandes ist, ist auch in der Kreispolitik aktiv. Seit 1998 ist er Schatzmeister des CDU-Kreisverbands Bergstraße.

Der Geehrte selbst bedankte sich bei seinen Parteifreunden für die gelungene Überraschung und dankte vor allem seiner Familie und seinem früheren Arbeitgeber der Volksbank Darmstadt-Südhessen, die für sein kommunalpolitisches Engagement stets Verständnis gezeigte haben. „Bürstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten auffallend positiv entwickelt. Wir sind eine liebenswerte Kleinstadt mit Herz und ich bin dankbar, dass ich daran etwas mitwirken konnte“, so Walter Wiedemann.

Aba 03/2017

CDU-Radtour

Verknüpfung von Radwegen und bessere Markierungen angeregt

Bei idealem frühlingshaftem Radahrwetter trafen sich Bürstadts Christdemokraten zu einem Selbstversuch mit dem Drahtesel. Angefahren wurden neuralgische Punkte im innerstädtischen Radwegnetz, um dabei auch den Blick für Verbesserungen zu schärfen.

„Die CDU-Fraktion verschafft sich „neue Eindrücke, die auch die politische Arbeit der nächsten Monate bereichern soll“, so CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle und erläutert zu Beginn der Tour die Hintergründe der Aktion. Im Dezember haben CDU und FDP in einem gemeinsamen Antrag gut ein Dutzend Verbesserungen für das Radwegenetz vorgeschlagen. „Dabei geht es um bessere Markierungen, neue Radfahrerstreifen und andere Maßnahmen für mehr Sicherheit für Radfahrer in unserer Stadt“, erläutert Eberle. Jetzt sollen weitere Ideen aus Sicht von Radfahrern gesammelt werden, die dann in eine Gesamtplanung einfließen können. Als Knotenpunkte, die in einem künftigen Radwegenetz besonders zu berücksichtigen sind, hat die CDU neben dem Marktplatz in der Innenstadt und dem Bahnhof auch das Bürgerhaus mit alla-hopp-Anlage und das Schwimmbad ausgemacht.

Konkrete Vorstellungen für einen neuen Radweg gibt es bereits für die Nordseite in der Nibelungenstraße. Nach Vorstellungen der CDU soll diese Strecke dann über die Markt-und Schulstraße an die Gartenstraße angebunden werden. Ein weiter konkreter Vorschlag ist die Weiterführung des Radweges über die Graf-von-Stauffenberg-Straße über den Krieglachring. Ein weiter Verbesserungsvorschlag betraf die bessere Anbindung des Neubaugebietes Sonneneck. „Hier fehlt schlicht die Markierung und entsprechende Beschilderung“, waren sich die Teilnehmer schnell einig. Ebenso darin, dass vor allem auch die Anbindung aus dem Sonneneck auf den Radweg entlang der Wasserwerkstraße besser abgesichert werden müsse. Hier wurde ein Zebrastreifen oder eine optisch aufgepflasterte Querungshilfe angeregt. Auch auf der Zuwegung zum Schwimmbad können die Belange der Radfahrer besser berücksichtig werden, wenn es etwa um die Absenkung von Bordsteinen oder besseren Radfahrmarkierungen geht. Diese und weitere Ideen können auf der Facebook-Seite der CDU Bürstadt diskutiert und mit weiteren Vorschlägen ergänzt werden.

„Das innerstädtische Radwegenetz soll in den nächsten Jahren auf der Grundlage der aktuellen Verkehrsrahmenplanung schrittweise verbessert werden. Dazu zählen auch die Radwegeverbindungen von Bürstadt ins benachbarte Umland, wie die etwa die jetzt beschlossene Neubaustrecke über Riedrode nach Lorsch“, bekräftigt CDU-Vorsitzender Alexander Bauer das Anliegen der Christdemokraten das Thema Radfahrern in und um Bürstadt schrittweise zu verbessern. Im Blick sind auch Verbesserungen für die Radwegeanbindung nach Lampertheim oder nach Worms. Dafür wolle man in den kommenden Haushaltsjahren auch mehr finanzielle Mittel bereitstellen, so die CDU in ihrer Mitteilung.

Aba 03/2017

Ideen sammeln und Gespräche suchen

CDU lädt ein zur Radtour durch die Stadt

Statt im Sitzungszimmer zu tagen ist die CDU-Fraktion „mobil“ und verschafft sich „neue Eindrücke, die auch die politische Arbeit der nächsten Monate bereichern soll“, so CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle zur geplanten Radtour der Christdemokraten. Hintergrund der Aktion sind die Verbesserungsvorschläge von CDU und FDP zum Radwegenetz in Bürstadt. „Wir haben einige Vorschläge für bessere Markierungen, neue Radfahrerstreifen und andere Maßnahmen für mehr Sicherheit für Radfahrer in unserer Stadt erarbeitet“, erläutert Eberle und hofft auf weitere Ideen aus Sicht von Radfahrern, die dann in eine Gesamtplanung einfließen könnten.

Die bisherigen Ideen von CDU und FDP regen Überprüfung und Umsetzung folgender Maßnahmen an:

  1. Markierung eines Radweges/Schutzstreifen in der Wilhelminenstraße (Nordseite)
  2. Fortführung der Radwegemarkierung/eines Schutzstreifen von der Gartenstraße in Richtung Krieglachring
  3. Fortführung der Radwegemarkierung/Schutzstreifens von Forsthaustraße in Richtung Nibelungenstraße (Nordseite)
  4. Erneuerung der Radwegemarkierung in der Nibelungenstraße ab Beethovenplatz in Richtung Riedrode (Südseite)
  5. Prüfung einer Radwegemarkierung/eines Schutzstreifens in der Obersch.-Schremser-Str. (Nord und Südseite)
  6. Beschilderung der Radwegeverbindung an der Rudolf-Virchov-Str. in Richtung Sonneneck (Magistratstunnel)
  7. Markierung der Anbindung/der Querung der Radweges entlang der Wasserwerkstraße im Bereich des Waldparkplatzes in Richtung Boxheimer Hof
  8. Errichtung eine Querungshilfe für Radfahrer Einmündung Wittelsheimer- Allee/Wasserwerkstraße zum dortigen Radweg
  9. Markierung der Fortführung des Radweges Wasserwerkstraße Anbindung an Berliner-Straße (Westseite)
  10. Errichtung einer Übergangshilfe vom Ende der Wittelsheimer-Allee zum Radweg östliches Sonneneck in Richtung Magistratstunnel
  11. Prüfung einer Radwegemarkierung/eines Schutzstreifen in der Frankensteinstraße in Bobstadt

„Das innerstädtische Radwegenetz soll in den nächsten Jahren auf der Grundlage der aktuellen Verkehrsrahmenplanung schrittweise verbessert werden. Dazu zählen auch die Radwegeverbindungen von Bürstadt ins benachbarte Umland, wie die etwa die jetzt beschlossene Neubaustrecke nach Lorsch“, bekräftigt CDU-Vorsitzender Alexander Bauer das Anliegen der Christdemokraten das Thema Radfahrern in und um Bürstadt stärker zu akzentuieren. Treffpunkt für interessierte Pedalritter ist Samstag, der 11. März 2017, um 15 Uhr am Historischen Rathaus in der Stadtmitte.

Aba 03/2017

Nachhaltige Stadtentwicklung als Ziel

CDU: Flächenverbrauch ist endlich – Baulücken müssen geschlossen werden

Täglich werden in Deutschland fast 81 Hektar als Siedlungs- und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. „Flächensparen – Landschaften und Böden erhalten“, das ist schon lange eine Forderung der Landwirte in der Region. Auch die in Bürstadt erarbeiteten Grundlagen im AGEDA 21-Prozess mahnen zu einem schonenden Umgang mit den endlichen Ressourcen. Nicht zuletzt habe sich die CDU in ihrem Wahlprogramm zum Ziel gesetzt „Baulücken zu schließen und innerstädtische Nachverdichtung zu erleichtern“ erläutert CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer die Position seiner Partei zu aktuellen Bauvorhaben.

Für die Baulandentwicklung in Bürstadt und seinen Stadtteilen gäbe es inzwischen zu Recht Auflagen, um den Flächenverbrach einzudämmen. Unter den Stichworten „Drinnen vor Draußen“ und „Flächenrecycling“ werde das auch schon lange in Bürstadt praktiziert. Es gäbe zahlreiche Projekte in der Innenstadt, wo ein Neubau oder eine Nachverdichtung zu Wohnzwecken erfolgt sei. In neueren Bebauungsplänen dürfe höher und auch dichter gebaut werden. Nicht zuletzt hätten speziell die Dorferneuerungsprogramme in Riedrode und Bobstadt das Ziel verfolgt „Neuen Wohnraum durch Umnutzung“ zu schaffen. Auch im Gewerbebereich sei der aktuelle Supermarktneubau der Firma REWE ein Beispiel für die Umnutzung einer ehemaligen Industriebrache. „Will man die weitere Bebauung im Außenbereich und die Zerstörung von ökologischen Flächen zumindest begrenzen, dann müssen wir die innerstädtischen Baulücken schließen“, so Alexander Bauer, „denn bevor es Neubauplätze in Bobstadt, Riedrode oder in weiteren Bauabschnitten im Sonneneck gibt, will die Genehmigungsbehörde künftig einen Nachweis, dass die Bauflächen im Innenbereich ausgenutzt sind.“

Deshalb habe die stadteigene Grundstückentwicklungsgesellschaft (BGE) in einem Workshop zunächst einmal grundsätzlich alle zulässigen Bebauungsmöglichkeiten im Stadtgebiet geprüft, bewertet und priorisiert. Allen politisch Verantwortlichen sei natürlich bewusst, dass nicht alles theoretisch Machbare auch in der Praxis umgesetzt werden müsse. „Es gilt in der Politik Kompromisse zu finden“, so Bauer der dabei auch auf ein weit grundsätzlicheres Problem aufmerksam macht. Unkonkret und allgemein gäbe es meist große Zustimmung zu einer Politik, die Veränderungen bringt und Neues gestaltet. So auch zur Reduzierung des Flächenverbrauchs und zur verdichteten Bebauung. Vor der eigenen Haustür soll die Veränderung aber nicht stattfinden. „Not in my backyard“ heißt es im Englischen: Veränderung ja, aber nicht in meinem Garten.
Allgemein Ja. Konkret Nein. Das gelte auch für die aktuelle Debatte um den Turnvater-Jahn-Platz. Hier sammle man eifrig Unterschriften gegen ein Vorhaben, das noch im Stadium einer vagen Absichtserklärung stecke. Die tatsächlich benötigte Fläche, der Baukörper und dessen konkrete Lage, die Stellplatzfrage in Form einer Tiefgarage, die Möglichkeit bestehendes Grün wie etwa die Zeder zu integrieren – „das alles ist bei dem angedachten Bauvorhaben der AWO weder im Detail geplant, noch genehmigt und schon gar nicht beschlossen“, so Bauer. Beabsichtigt sind in den bisherigen Planungen der AWO Appartements für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung vorgesehen. Ebenso ist eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz integriert. Zum Zentrum soll außerdem eine Begegnungsstätte in Selbstverwaltung für und von Menschen mit Behinderung gehören. Für ältere Menschen, die Hilfe und Betreuung brauchen, soll eine Begegnungsstätte eingerichtet werden, die auch weiteren Gruppen aus dem Seniorenbereich sowie Vereinen offen stehen soll. Nach Möglichkeit soll in Zukunft auch die Suchtberatung und die Schuldner- und Insolvenzberatung der AWO in dem neuen Gebäude stattfinden. „Die Arbeit der AWO ist wichtig. Das Gesamtkonzept überzeugt und wird auch als wichtiger sozialer Baustein für eine immer älter werdende Gesellschaft grundsätzlich begrüßt“, stellt Alexander Bauer für die CDU Bürstadt fest.

Zur umstrittenen Standortfrage erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle, dass eine Beratungs- und Begegnungsstätte eine zentrale Lage erfordere. Einen Vorteil des Standorts am Turnvater-Jahn-Platz sehe die AWO in der Nähe zur Innenstadt mit verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten. Vor dem Grundstück befinde sich eine Bushaltestelle, der Bahnhof sei zu Fuß zu erreichen. Gleiches gelte zwar auch bei einer Umsetzung auf dem Beethovenplatz, allerdings seien hier die Bodenverhältnisse noch ungeklärt. Deshalb habe die Kommunalpolitik im aktuellen Haushaltsplan der Stadt Bürstadt 100.000 Euro für eine „Voruntersuchung zur städtebaulichen Verwertung des Beethovenplatzes“ eingeplant.

Dabei geht es laut Eberle um alle relevanten Parameter, wie etwa der mögliche Rahmen einer Bebaubarkeit, die innere und äußere Erschließung der Gesamt-oder Teilfläche und auch um Ausgleichsflächen zur ökologischen Kompensation und ganzheitlichen Aufwertung. „Diese Grundlagenerarbeitung ist zwingend erforderlich, um dann in Form einer öffentlichen Ausschreibung, etwa mittels eines Ideen- und Investorenwettbewerbs, einen weiteren Planungsschritt einzuleiten“, so der Vorsitzende des Bauausschusses. Diese Maßnahmen werden sicher eine gewisse Zeit beanspruchen und sind zunächst von den Ergebnissen einer vorgelagerten Bodenuntersuchung abhängig. „Ist der Baugrund unbelastet, kann weiter geplant werden. Gibt es gefährdende Verschmutzungen, sind diese natürlich zu analysieren und umfassend zu beseitigen“, so Eberle. Hier beginnt dann die Frage nach dem Verursacher und nach der Übernahme der Entsorgungskosten. „Dann wird es richtig schwierig“, weiß Landespolitiker Alexander Bauer mit Blick auf die städtischen Erfahrungen rund um das ehemalige OLI-Gelände. Eine Verlagerung des AWO-Bauvorhabens in den dortigen Bereich der mittlerweile bodensanierten Industriebrache lässt sich im Übrigen deshalb nicht umsetzen, weil zwei Sozialprojekte in relativer Nähe nicht gefördert werden. „Und ohne nennenswerte Fördermittel von Bund, Land oder anderen sozialen Förderorganisationen ist ein solches Projekt schlicht nicht umsetzbar“, so der CDU-Politiker.

Mit Blick auf den Beethovenplatz sind für die CDU Bürstadt drei Dinge wichtig: „Wir prüfen zuerst, ob eine städtebauliche Verwertung des Beethovenplatzes grundsätzlich möglich ist. Daran schließt sich in einem zweiten Schritt eine öffentliche Ausschreibung und eine breit angelegte Diskussion mit allen Beteiligten über eine mögliche Nutzung, Erschließung und Aufwertung der Fläche oder einzelner Teilflächen an. Bei einer Umgestaltung des Beethovenplatzes müsse drittens auch der ökologische Aspekt der Stadtbegrünung berücksichtigt werden“, so die Mitteilung der Christdemokraten.

Aba 02/2017

Jahresauftakttreffen der CDU

Bürstadt ist gut aufgestellt

Umfangreiche Jahresplanung beschlossen

„Die erste Sitzung im neuen Jahr findet traditionell in aufgelockertem Rahmen statt“, berichtet CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer von der Zusammenkunft der Christdemokraten im Nebenzimmer der Gaststätte „Zur Krone“. Neben einem kurzen Rückblick auf das Erreichte stand vor allem die Jahresplanung für das neue Jahr auf dem Programm – umrahmt mit einem Glas Prosecco und italienischen Appetithappen.

Jahresauftakttreffen

„Wir blicken optimistisch in die Zukunft. Bürstadt hat sich 1250 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung zu einer attraktiven, dynamischen und familienfreundlichen Stadt entwickelt. Das trägt maßgeblich die Handschrift der CDU. Darauf sollten wir – trotz berechtigtem Blick auf anstehende Herausforderungen – immer wieder einmal selbstbewusst hinweisen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle in seiner Begrüßung. Im Stadtparlament habe die CDU – gemeinsam mit dem Koalitionspater FDP – die Arbeit von Bürgermeisterin Barbara Schader unterstützt und wichtige Zukunftsentscheidungen getroffen.

„Bürstadt wächst“, betont Bauausschussvorsitzender Eberle. In den vergangenen 10 Jahren wurden rund 400 Neubauplätze geschaffen. Es gebe eine große Warteliste und deshalb laufen Planungen für einen 5. Bauabschnitt im Sonneneck und die CDU habe auch eine Baulandentwicklung in Bobstadt und Riedrode beantragt. In der Innenstadt seien in der Mainstraße attraktive Wohnungen für Senioren entstanden. 2017 solle der soziale Wohnungsbau wieder intensiviert werden. Außerdem steht die städtebauliche Nutzung des Beethovenplatzes auf der Agenda.

Jahresauftakttreffen„Noch nie gab es – mit 4,5 Millionen Euro – höhere Gewerbesteuereinnahmen. Wir wollen auch künftig eine gute Entwicklung von Handel und Gewerbe“, stellt Erster Stadtrat Walter Wiedemann heraus. Der neue Wirtschafsbeirat plane derzeit das zweite Industriegebietsfest. Zwischen Bürstadt und Bobstadt werde 2017 ein neues Gewerbegebiet mit verbesserter Verkehrsanbindung entwickelt. In den Lächnern entstehe ein neuer REWE-Markt das Einkaufsangebot verbessern und das Quartier belebe. „Bürstadt ist in Bewegung“, so Wiedemanns Fazit.

„Bürstadt hat eine neue Mitte“, erinnerte CDU-Vorsitzender Alexander Bauer an die frühere „Parkplatzwüste auf dem „Haagschen-Gelände“ in der Innenstadt. Mit rund 5 Millionen Fördermitteln von Bund und Land wurde die Stadtmitte in den vergangenen Jahren neu belebt. „Wir haben jetzt einen attraktiven Marktplatz mit Brunnen, Sitz-und Spielelementen, Markthalle und demnächst kommt mit dem Back-und Brauhaus Drayß ein weiteres attraktives Angebot hinzu. Das ist die neue Mitte, wie sie die CDU seit vielen Jahren erarbeitet hat“, bekräftigt Alexander Bauer. Dazu komme in diesem Jahr ein erweitertes Parkplatzangebot in der Mainstraße bei der Volksbank. „Das sind wichtige Entwicklungen und politische Erfolge. Bürstadt ist im Jubiläumsjahr gut aufgestellt“, findet auch Stadtverordnetenvorsteher Ewald Stumpf.

Für das Jahr 2017 haben Bürstadts Christdemokraten ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Neben dem traditionellen „Heringsessen am Aschermittwoch“, steht im Frühjahr auch wieder ein Frauenfrühstück auf dem Programm. An Ostern will die Junge-Union erstmals ein Ostereiersuchen in der Alla-hopp!-Anlage durchführen. Mit einem Sommergrillfest Ende Juni und der Sommertour mit Gemarkungsrundfahrt und Firmenbesichtigung ist die CDU im Sommer aktiv. Dazu kommt gemeinsamer Ausflug zum Hessentag nach Rüsselsheim und – passende zum Reformationsjubiläum – ein Fahrradausflug nach Worms mir einer Stadtführung auf den Spuren Martin Luthers. Mit öffentlichen Stammtischen und einer „Ansprech-Bar“ auf dem Wochenmarkt informiert die Union zur Bundestagswahl im September. Zum Jahresende steht im November die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und am 1. Advent die Jubilarenehrung auf dem Programm. Weitere Informationen über Themen uns Aktionen finden sich auf der Homepage www.cdu-buerstadt.de und der Facebook-Seite, so die Mitteilung der Christdemokraten.
Mit freundlichem Gruß

Aba 01/2017

Haushalt für das Jahr 2017 beschlossen

CDU: Wir gestalten Zukunft!

Wir blicken optimistisch in die Zukunft. Bürstadt hat sich 1250 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung zu einer attraktiven, dynamischen und familienfreundlichen Kleinstadt. Bürstadt entwickelt. Das trägt maßgeblich die Handschrift der CDU. Darauf sollten wir – trotz berechtigtem Blick auf anstehende Herausforderungen – immer wieder einmal selbstbewusst hinweisen.

In der politischen Debatte um den Haushalt 2017 hat die CDU klar herausgearbeitet: Die Steuereinnahmen sprudeln und so können erstmals seit vielen Jahren der Kreis Bergstraße, aber auch die Stadt Bürstadt, einen ausgeglichen Haushalt vorlegen. Mit einem geplanten Überschuss von rund 700.000 Euro für das Jahr 2017 beginnt der Abbau der Altschulden.

Im Stadtparlament hat die CDU – gemeinsam mit dem Koalitionspater FDP – die Arbeit unserer Bürgermeisterin Barbara Schader unterstützt und wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Heimatstadt getroffen. Somit gilt auch im Jubiläumsjahr 2017 mit der 1250-Jahrfeier: Wir bewegen Bürstadt!

  • Bürstadt wächst! Wir haben den vergangenen 10 Jahren rund 400 Neubauplätze geschaffen. Es gibt eine große Warteliste und deshalb laufen Planungen für einen 5. Bauabschnitt im Sonneneck und die CDU hat auch eine Baulandentwicklung in Bobstadt und Riedrode beantragt. In der Innenstadt sind in der Mainstraße attraktive Wohnungen für Senioren entstanden. 2017 wollen wir den sozialen Wohnungsbau wieder intensivieren. Außerdem steht die städtebauliche Nutzung des Beethovenplatzes auf der Agenda.
  • Bürstadt schafft! Noch nie gab es – mit 4,5 Mio. Euro – höhere Gewerbesteuereinnahmen. Wir wollen auch künftig eine gute Entwicklung von Handel und Gewerbe. Der neue Wirtschafsbeirat plant 2017 das zweite Industriegebietsfest. Zwischen Bürstadt und Bobstadt wird ein neues Gewerbegebiet mit verbesserter Verkehrsanbindung entwickelt. In den Lächnern wird ein neuer REWE-Markt das Einkaufsangebot verbessern und das Quartier beleben. Am Einkaufszentrum Nord wollen sich weitere Anbieter niederlassen.
  • Bürstadts neue Mitte! Die frühere Parkplatzwüste auf dem „Haagschen-Gelände“ in der Innenstadt ist Vergangenheit! Mit rund 5 Millionen Fördermitteln wurde die Stadtmitte neu belebt. Wir haben jetzt einen attraktiven Marktplatz mit Brunnen, Sitz-und Spielelementen, Markthalle und demnächst kommt mit dem Back-und Brauhaus Drayß ein weiteres attraktives Angebot hinzu. Das ist die neue Mitte, wie sie die CDU seit vielen Jahren erarbeitet hat. Dazu kommt 2017 ein erweitertes Parkplatzangebot in der Mainstraße bei der Volksbank.
  • Bürstadt ist lebendig! Zum Stadtjubiläum gibt es ein attraktives Fest-programm. Dazu kommen die Aktivitäten unserer engagierten Vereine. Ergänzt durch ein attraktives kommunales Kulturprogramm. Der alla-hopp!-Park ist ein toller Begegnungsort für Jung und Alt. Das Waldschwimmbad wird familienfreundlich weiterentwickelt und auch der geplante Bildungs- und Sportcampus wird mit Nachdruck weiterverfolg. Das Jugendhaus nimmt seine Arbeit am neuen Standort auf und 2017 soll auch ein Bewegungsparcour durch die Innenstadt angegangen werden.
  • Bürstadt macht mobil! Ein Verkehrsrahmenplan ist erstellt. Jetzt geht es schrittweis an die Verbesserung der Infrastruktur. Der Bahnhof wird derzeit barrierefrei (mit Aufzügen) umgebaut. Das Bahnhofsumfeld soll 2017 mit einer neue Park & Ride Anlage aufgewertet werden. Die Bushaltestellen werden in Etappen saniert. Der Stadtbus weiter optimiert. Wir wollen das Radwegnetz verbessern und eine neue Anbindung des Gewerbegebiets schaffen, um die Innenstadt verkehrlich zu entlasten.

Das sind erfreuliche Entwicklungen und wichtige politische Erfolge. Wir tun was!

Trotz objektiv guter Rahmenbedingungen und sichtbarer Dynamik in der Stadtentwicklung haben SPD und Bündnis90/Die Grünen dem Haushaltsplan nicht zugestimmt. Weitestgehend ohne Begründung, ohne Alternativen und konkrete Änderungsanträge. Das ist ein äußerst schwaches Bild, was die Opposition hier abliefert. In anderen Städten wurden die Finanzplanungen meistens parteiübergreifend von Regierung und Opposition gemeinsam beschlossen. Mit Herrn Siegl (SPD) und Herrn Metzner (Grüne) ist dies leider nicht zu machen. Hier beherrschen noch immer Wahlkampfrhetorik und die alten Rituale das politische Handeln. Somit findet auch die künftige Stadtentwicklung auf der Grundlage der positiven Beschlüsse von CDU und FDP statt. Denn auch in den Debatten um einzelne Projekte zeigt sich immer wieder: Die CDU will Zukunft gestalten. Die SPD will Recht behalten!

Aba 12/2016

Bürstadt blüht auf!

CDU prämiert Sonnenblumen-Wettbewerb

Im Kommunalwahlkampf im vergangenen März hat die CDU Bürstadt unter dem Titel „Bürstadt blüht auf!“ zahlreiche Päckchen mit Sonnenblumensamen verteilt. „Damit sollte der eigene Garten und damit auch das gesamte Stadtbild blumig ausgestaltet werden“, erinnert CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer an die Werbeaktion.

Die Blumenpracht war im Spätsommer an vielen Stellen zu sehen und jetzt hat die CDU aus den rund zwei Dutzend bis zum Einsendeschluss eingegangenen Fotos die besten Schnappschüsse prämiert. Gefragt waren die größten oder auch die schönsten Exemplare. Auf annähernd fünf Meter kamen die größten Sonnenblumen. Sogar ein Gedicht zur Aktion wurde eingereicht: „Aus einem Korn ganz winzig klein, steht seine Sonnenblume auf langem Bein. Gut gelaunt und immer fleißig, zog er sie hoch auf 4 Meter 30“ wurde da über mehrere Strophen treffend gereimt.

Als Preise wurden drei Einkaufsgutscheine für den Agrarmarkt Engert ausgelobt. Mit 50,- Euro wird das Foto und das dahinter stehende gärtnerische Engagement von Christa und Geantano Annarumma gewertschätzt. Einen Gutschein über 30,- Euro erhält Finn Schader für sein Bild mit Sonnenblume, das seine Eltern eingereicht haben. Mit gerade einmal 21 Monaten hat er seine Pflanzen täglich gewässert. Mit dem dritten Platz wurde Familie Händler ausgezeichnet. Sie erhalten für das Bild mit der riesigen Sonnenblume vor ihrem Haus einen 20-Euro-Gutschein für die nächste Gartensaison.

In seinen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schloss CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle auch Rüdiger Engert mit ein, der einen Gutschein für die Aktion spendete und in seinem Gartencenter noch zu Christstollen und frisch gebrühtem Kaffee einlud. „Bürstadt ist in Bewegung und blüht. Die gute Stadtentwicklung und das besondere Bürgerengagement wird im Jubiläumsjahr 2017 sicher deutlich erkennbar werden“, so Alexander Bauer zum Abschluss der Preisverleihung.

Aba 12/2016

Bushaltestellen barrierefrei neu gestalten

CDU und FDP beantragen Sanierungskonzept für alle Wartehäuschen

Haltestellen tragen mit ihrer Lage, dem Erscheinungsbild, dem Umfang und der Qualität der Ausstattung wesentlich zur Gestaltung des Straßenraumes, des Stadtbildes und zur Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei. Moderne Haltestellen verbessern das Image des ÖPNV und steigern die Attraktivität des Gesamtsystems. Sie sind barrierefrei zu gestalten, um mobilitätsbehinderten Menschen die eigenständige Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Sinne des Leitziels „Mobilität für Alle“ zu ermöglichen.
Der barrierefreie Umbau und Neubau von Haltestellen ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Schaffung einer „barrierefreien Mobilität im ÖPNV“ geht. So bietet der überwiegende Teil der Verkehrsunternehmen seinen Fahrgästen zwar bereits Niederflurfahrzeuge an, jedoch stellen nur wenige Kommunen bislang auch entsprechend niederflurangepasste erhöhte Borde bzw. barrierefreie Haltestellen zur Verfügung.

„Gerade die Haltestellengestaltung ist ein wichtiger Aspekt, denn hier macht der Bestand gegenüber dem Neubau den Hauptanteil aus. Häufig ist eine Nachrüstung notwendig. Und diese Nachrüstung bietet auch die Chance, die ‚Visitenkarte des ÖPNV‘ modern und kundenfreundlich neu zu gestalten“, so CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle.

Christdemokraten und Liberale wolle mit einem gemeinsamen Antrag das Thema aufgreifen und bitten die Verwaltung „die barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestellen in Bürstadt, Bobstadt und Riedode konzeptionelle anzugehen, Fördermöglichkeiten prüfen und auszuschöpfen und dann eine schrittwiese Umsetzung anzugehen“, erläutert FDP-Fraktionsvorsitzender Burkhard Vetter (FDP) die aktuelle Initiative.

Landtagsabgeordneter Alexander Bauer informiert hierzu, dass das Land Hessen im Rahmen der Verkehrsinfrastrukturförderung den Neu- und Umbau von Haltestellen sowie die Verbesserung der Haltestellenausstattung fördert. Folgende Einrichtungselemente werden in Hessen als Standardausstattung einer Haltestelle angesehen und sind förderfähig: Fahrgastunterstände, Sitzgelegenheiten, Haltestellenschild, Informations- und Fahrplantafeln, Beleuchtung mit Netzanschluss oder Solarbetrieb, Abfallbehälter, Fahrkartenautomaten und überdachte Fahrradstellplätze.

Aba 11/2016

Radwegenetz soll verbessert werden

CDU und FDP wollen Infrastruktur verbessern – Gemarkungsrundfahrt im Frühjahr 2017 geplant 

„Die aktuelle Verkehrsrahmenplanung sieht Optimierungsbedarf im Bereich der Infrastruktur für die Radfahrinnen und Radfahrer in Bürstadt in seinen Stadtteilen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle und sein FDP-Kollege Burkhard Vetter zu einem aktuellen gemeinsamen Antrag. Die Koalitionäre regen dazu die schrittweisen Überprüfung und Umsetzung folgender Maßnahmen an:

a) Markierung eines Radweges/Schutzstreifen in der Wilhelminenstraße (Nordseite)

b) Fortführung der Radwegemarkierung/eines Schutzstreifen von der Gartenstraße in Richtung Krieglachring

c) Fortführung der Radwegemarkierung/Schutzstreifens von Forsthaustraße in Richtung Nibelungenstraße (Nordseite)

d) Erneuerung der Radwegemarkierung in der Nibelungenstraße ab Beethovenplatz in Richtung Riedrode (Südseite)

e) Prüfung einer Radwegemarkierung/eines Schutzstreifens in der Obersch.-Schremser-Str. (Nord und Südseite)

f) Beschilderung der Radwegeverbindung an der Rudolf-Virchov-Str. in Richtung Sonneneck (Magistratstunnel)

g) Markierung der Anbindung/der Querung der Radweges entlang der Wasserwerkstraße im Bereich des Waldparkplatzes in Richtung Boxheimer Hof

h) Errichtung eine Querungshilfe für Radfahrer Einmündung Wittelsheimer- Allee/Wasserwerkstraße zum dortigen Radweg

i) Markierung der Fortführung des Radweges Wasserwerkstraße Anbindung an Berliner-Straße (Westseite)

j) Errichtung einer Übergangshilfe vom Ende der Wittelsheimer-Allee zum Radweg östliches Sonneneck in Richtung Magistratstunnel

k) Prüfung einer Radwegemarkierung/eines Schutzstreifen in der Frankensteinstraße in Bobstadt

„Das innerstädtische Radwegenetz soll in den nächsten Jahren auf der Grundlage der aktuellen Verkehrsrahmenplanung verbessert werden. Dazu zählen aber auch die Radwegeverbindungen ins Umland“, bekräftigt CDU-Vorsitzender Alexander Bauer das Anliegen das Thema Radfahrern in und um Bürstadt stärker zu akzentuieren. Im Frühjahr soll es deshalb eigens eine öffentliche Radtour durch die Stadt geben, um die bisherigen Anregungen und weitere Verbesserungsmöglichkeiten in Augenschein zu nehmen, so die Mitteilung.

Aba 11/2016