Mitgliederehrung der CDU Bürstadt

Traditionell ehrt der CDU Stadtverband Bürstadt am ersten Adventssonntag (3.12.) in festlicher Atmosphäre verdiente Mitglieder im Obergeschoss des Historischen Rathauses. In diesem Jahr sind mehrere Ehrungen für bis zu 45 Jahren Parteizugehörigkeit vorgesehen. „Keine andere Partei hat die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland stärker geprägt als die Christlich Demokratische Union. Darauf können wir stolz sein. Unsere Geschichte ist vor allem die Erfolgsgeschichte einer Haltung: Auf der Grundlage christlicher Werte arbeiten wir zum Wohle der Menschen. Wir verstehen dabei Politik nicht als ‚Kämpfen gegen‘, sondern als ‚Einstehen für‘. Einstehen für ein vereintes Europa, für die Soziale Marktwirtschaft, für Frieden, für Freiheit“, so CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer.

Als Gastredner hat sich in diesem Jahr der CDU-Kreisvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michale Meister angekündigt. Erstmalig schließt sich an die Feierstunde ein „Neumitgliedertreffen“ an. Bei einem gemeinsamen Mittagessen soll das gegenseitige Kennenlernen in aufgelockerte Runde erleichtert werden. „Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht“, wirbt auch CDU-Ehrenvorsitzender Ewald Stumpf um weiter politisch Interessierte: „Es gibt noch viel zu tun. Deshalb sind wir bereit, auch künftig Verantwortung für unsere Stadt und unser Land zu übernehmen und weiter für eine erfolgreiche Wirtschaft, gute Arbeit, starke Familien und einen engen Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu arbeiten.“ Das Erinnern an die Verdienste engagierter Christdemokraten wird am Vorabend (2.11.) des Adventssonntages mit einem Gottesdienst um 18 Uhr in St. Michael eingeleitet.

Aba 11/2017

Schader bewegt Bürstadt

CDU unterstützt erneute Kandidatur von Bürgermeisterin Barbara Schader

„In Bürstadt bewegt sich enorm viel. Unsere Stadt erlebt eine sehr gute Entwicklung und dies ist ganz wesentlich mit dem Namen Barbara Schader verbunden. Seit 2013 hat sie als Bürgermeisterin zahlreiche Projekte angestoßen und einige auch schon zum Erfolg geführt. Ihre persönliche Entscheidung, sich im kommenden Jahr erneut den Bürstädtern zur Wahl zu stellen, ist eine gute Nachricht“, kommentiert CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer die in der Haushaltsrede verkündete Entscheidung der Bürgermeisterin, sich für eine weitere Amtszeit zu bewerben. „Bis zur Wahl im Frühjahr 2019 ist zwar noch lange hin, aber die CDU Bürstadt freut sich über diese Entscheidung und wird Barbara Schader mit ganzer Kraft unterstützen“, so Bauer.

Auch CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle begrüßt die Bereitschaft seiner Parteifreundin, für weitere sechs Jahre die Geschicke der Stadt zu lenken. „Für die Erfolgsgeschichte unserer Stadt ist es wichtig, dass sie von Barbara Schader, deren Handschrift sie trägt, auch fortgeschrieben wird. Die Richtung stimmt und die Rathauscheffin hat in den zurückliegenden fast fünf Jahren bewiesen, dass sie konzeptionelle Stadtentwicklung betreibt, die richtigen Netzwerken knüpft und enorme Fördergelder generiert. Mit ihrem Engagement und der jederzeit spürbaren Liebe zu ihrer Heimatstadt ist sie die richtige für diesen Job“, findet Eberle. Schader habe nicht nur die städtischen Finanzen geordnet und den Schuldenabbau eingeläutet, sondern gerade in den letzten Tagen mit der Zusage für das zehnjährige Förderprogramm „Soziale Stadt“ und der durch ihr persönliches Engagement in den Sport- und Bildungscampus fließenden Finanzspritze der Dietmar-Hopp-Stiftung von bis zu 2 Millionen Euro zwei herausragende Zukunftsprojekte in die Wege geleitet. Die Innenstadtentwicklung mit Bürstadts neuer Mitte, die Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung und die bevorstehende Modernisierung des Bahnhofsumfelds sind weitere Meilensteine der jüngeren Stadtentwicklung, welche Bürgermeisterin Schader gemeinsam mit den sie tragenden Mehrheiten im Stadtparlament umgesetzt habe, so die CDU in ihrer Mitteilung.

Aba 11/2017

„Alle für einen – einer für alle“

Alexander Bauer soll Brücke nach Wiesbaden bleiben

Ein starkes Signal für den 45-jährigen Alexander Bauer aus Bürstadt. Sieben CDU-Stadt- und Gemeindeverbände und alle Parteigliederungen aus dem Kreis Bergstraße haben den bisherigen Landtagsabgeordneten erneut als Wahlkreiskandidaten vorgeschlagen. Er soll bei der bevorstehenden Landtagswahl, die voraussichtlich im Herbst 2018 stattfindet, möglichst wieder als Direktkandidat des Wahlkreises Bergstraße West in den Landtag einziehen. Das wäre dann nach 2008, 2009 und 2013 das vierte Mal in Folge für Alexander Bauer.

Die CDU-Stadt- und Gemeindeverbände aus Biblis, Bürstadt, Einhausen, Heppenheim, Lampertheim, Lorsch und Viernheim haben sich in den vergangenen Wochen in ihren Gremien über den künftigen Kandidaten beraten und sich jeweils einstimmig für den bisherigen Amtsinhaber ausgesprochen. „Ein vertrauensvolles Miteinander, gegenseitiger Respekt, Engagement, Willensstärke, Durchsetzungskraft und eine gehörige Portion Leidenschaft für die Region und ihre Menschen“ – das sollte der nächste Landtagskandidat erfüllen, waren sich die Stadt- und Gemeindeverbände einig.

„Und diese Eigenschaften treffen auf unseren Landtagsabgeordneten Alexander Bauer zu“, sagt Alexander Löffelholz vom CDU-Stadtverband Lorsch. Bauer zog 2008 das erste Mal als direkt gewählter Abgeordneter in den Hessischen Landtag ein. Als langjähriger Kommunalpolitiker sei er vor Ort kompetent und als „Brücken-Bauer“ kontinuierlich im Wahlkreis präsent“, lobte die CDU-Vorsitzende Mechthild Ludwig aus Heppenheim ihren Parteikollegen. Als Brückenbauer habe er beispielsweise bei der Sanierung der innerstädtischen Metzendorf-Immobilie, beim anstehenden Neubau einer Sporthalle und beim zweiten Autobahnanschluss für die Kreisstadt fungiert.

Sein Direktmandat von 2008 hat Bauer bei der Wiederholungswahl 2009 mit 46 Prozent der Erststimmen verteidigt und er gewann auch beim Urnengang 2013 die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis, erzählt Norbert Schübeler. In Wiesbaden ist der Bürstädter CDU-Parteichef und langjährige Stadtverordnete mit der Zeit zum innenpolitischen Sprecher aufgerückt und für die Bereiche Innere Sicherheit, Polizei, Feuerwehr, Kommunalpolitik und Sportförderung zuständig. Zusätzlich ist er Mitglied im Rechtsauschuss und im Unterausschuss Datenschutz. Darüber hinaus ist er auch im Untersuchungsausschuss tätig, der die Umstände des NSU-Mordes in Kassel aufhellen soll. Als Leiter des Landesfachausschusses Innenpolitik der CDU Hessen mischt Bauer seit einigen Jahren auch im entsprechenden CDU-Gremium auf Bundesebene mit.

All das habe es den Parteivorständen der sieben Städte und Gemeinden einfach gemacht, „den erfahrenen Vollblutpolitiker für eine Neuauflage zu empfehlen“, sagt CDU-Chef Matthias Uttermann aus Einhausen. Die anwesenden Vorsitzenden der Verbände – Johanna Iovine (Biblis), Christine Eberle (Bürstadt), Matthias Utermann (Einhausen), Mechthild Ludwig (Heppenheim), Aidas Schugschdinis (Lampertheim), Alexander Löffelholz (Lorsch) und Torben Kruhmann (Viernheim) – unterzeichneten den gemeinsamen Vorschlag, Alexander Bauer erneut als Landtagskandidaten zu nominieren. Diese Kandidatur wird auch durch Beschlüsse der Bergsträßer Frauen Union, der Jungen Union und der Senioren Union unterstützt. Zustimmung zum Amtsinhaber signalisierten auch die Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) und des Evangelischen Arbeitskreises (EAK).

Eine offizielle Nominierung ist durch rund 100 Delegierte auf einem Kreisparteitag am 22. Januar 2018 vorgesehen. „Wir gehen davon aus, dass Alexander Bauer auch auf dem Nominierungsparteitag eine breite Zustimmung der Delegierten erhalten wird“, sagt Mechthild Ludwig.

Bauer selbst zeigte sich angesichts des Vertrauens, das ihm die Stadt- und Gemeindeverbände entgegen bringen, gerührt. „In der Politik ist ein so gutes und vertrauensvolles Miteinander nicht immer selbstverständlich. Ich bin sehr dankbar, dass meine Arbeit anerkannt wird und mir die Stadt- und Gemeindeverbände und erstmalig auch alle Parteigliederungen in meinem Wahlkreis schon jetzt ihr Vertrauen aussprechen“, so Bauer. In Wiesbaden habe er sich mittlerweile als „starke Stimme“ und „Türöffner“ etabliert. „Meine Aufgabe will ich auch weiterhin gut machen, die Präsenz im Wahlkreis und die Netzwerkpflege mit den Institutionen und Vereinigungen zeitlich ungeschmälert fortführen und die Interessen der Region mit Engagement erfolgreich vertreten.“

CDU Bürstadt 11/2017

Erfreulichen Mitgliederzuwachs bei der CDU Bürstadt

Bürstadts Christdemokraten freuen sich über einen überdurchschnittlichen Mitgliederzuwachs. In den Monaten August und September 2017 konnte der Stadtverband insgesamt sieben neue Mitglieder in seinen Reihen willkommen heißen. 12 Neuaufnahmen im bisherigen Jahresverlauf bilden seit vielen Jahren einen Spitzenwert. Am Wahlabend selbst haben sich über das Online-Anmeldeportal Bürgerinnen und Bürger für die CDU entschieden. „Wir freuen uns, dass so viele interessierte Bürger in diesem Zeitraum für die Union gewonnen werden konnten. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der politischen Mitte, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Alexander Bauer. Er nennt zwei wesentliche Beweggründe für eine Mitgliedschaft. „Als Parteimitglied erhält man stets aktuelle Informationen, z.B. in unserem internen Mitgliedernetz – umfassender als aus der Zeitung oder dem Fernsehen. Darüber hinaus kann man in der CDU Ideen einbringen und Politik gestalten. In der CDU wachsen Beschlüsse von unten nach oben, vom Stadtverband bis in die Bundespolitik. Hier kann man erfolgreich und verantwortungsvolle Politik für unsere Stadt und unser Land gestalten“, so Bauer. Weiter Informationen über Veranstaltungen und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf Homepage cdu-buerstadt.de oder auf der Facebook-Seite der CDU Bürstadt, so die Mitteilung.

Aba 11/2017