Voller Energie für Bürstadt

Halbzeitbilanz:
CDU gratuliert Bürgermeisterin Schader zum 3. Amtsjahr

Bürgermeisterin Barbara Schader ist am 1. Juli 2016 seit drei Jahren im Amt. Die „Halbzeit“ ihrer sechsjährigen Amtszeit ist für die CDU Bürstadt Anlass, der Parteifreundin Dank zu sagen und aufzuzeigen, was bereits erreicht worden ist und welche gemeinsamen Ziele weiter verfolgt werden.

Bürgermeisterin Barbara Schader

Bürgermeisterin Barbara Schader

„Bürstadt ist in Bewegung“, findet CDU-Parteichef Alexander Bauer, der mit der Arbeit der Rathauschefin sehr zufrieden ist: „Bärbel Schader ist voller Energie für diese Stadt.“ Große Zustimmung für ihre bisherigen Akzente erntet sie auch bei Erstem Stadtrat Walter Wiedemann und der 14-köpfigen CDU-Fraktion. „Ideenreich im Team arbeiten, gut vorbereitet sein, konzeptionell vorgehen.“ Auf diesen Nenner bringt es Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle. Die Bürgermeisterin hat einen guten und informativen Umgang mit dem Parlament und den Gremien der Stadt. Mit der neuen Rathauschefin hat sich einiges in unserer Kommune getan. Die Verwaltung wurde effizienter strukturiert und auch der neu gestaltete Eingangs- und Sitzungsbereich trägt deutlich ihre weibliche Handschrift. Trotz zahlreicher Bauprojekte will Bürstdat ab 2017 wieder einen ausgeglichen Haushalt vorlegen.

Stolz ist die CDU auf die Bürgermeisterin, weil sie die Bewerbung um eine „alla hopp“ Anlage bei der Dietmar Hopp-Stiftung zum gemeinsamen Erfolg geführt hat. „Die Anlage ist ein Juwel für die Stadtentwicklung und wird zum Aushängeschild für unsere familienfreundliche Kommune“, findet die stellvertretende Parteivorsitzende Christine Eberle.

In Fortführung des Förderprogramms „Aktive Kernbereiche“ konnte die Nachfolgerin von Alfons Haag mit Unterstützung der Verwaltung und den Aktiven der Lokalen Partnerschaft die Stadtmitte weiterentwickeln. „Es macht Spaß, zu beobachten, wie die ‚neue Mitte‘ von der Bevölkerung angenommen wird“, freut sich Bauer. Er weiß: „Die Ansiedlung des Back- und Brauhaus Drayß geht auch auf den persönlichen Einsatz der Bürgermeisterin zurück.“ Jetzt steht der konzeptionelle Umbau des Bahnhofsumfelds und die künftige Verkehrsplanung auf dem Programm. Auch die Neugestaltung des Parkplatzes in der Mainstraße zählt zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt. In Bobstadt läuft die Dorferneuerung und auch die Breitbandversorgung wurde vorangebracht.

Aber auch in Sache Kinderbetreuung ist Bürstadt seit vielen Jahren gut positioniert. Über drei Millionen Euro investiert die Stadt jährlich in dieses Politikfeld. Für die CDU bleibt die „Familienfreundlichkeit“ ein zentrales Thema in unserer Stadt. Ebenso die Schullandschaft: „Bürstadt braucht eine starke Erich-Kästner-Schule und auch die mit der Schulgemeinde initiierte erfolgreiche Umsetzung des ‚Paktes für den Nachmittag‘ an der Schillerschule ist Schader ein Herzensanliegen“, betont Christine Eberle. Für die Sanierung der Schillerschule macht sich Frau Schader als Bürstädter Vertreterin im Kreistag stark.

Die CDU begrüßt auch die Initiativen des Bürgermeisterin zur Förderung von Sport- und Kultur, der Gewerbetreibenden und der Wirtschaft, sowie des Gemeinschaftsgedankens in unserer Kommune. Die Vorbereitungen der Arbeitsgruppen für ein tolles Stadtjubiläum 2017 sind bereits in vollem Gange. Hier wird Bürstadt mit seinen engagierten Bürgerinnen und Bürgern seine Stärken im Rahmen einer Festwoche ins rechte Licht setzen.

Alexander Bauer zieht für die CDU Bürstadt eine sehr positive Halbzeitbilanz: „Wir haben eine engagierte Bürgermeisterin, die auf Menschen zugeht, konzeptionell arbeitet, Menschen einbindet und für Bürstadt werbend vernetzt ist. Das tut Bürstadt gut!“

Aba 06/2016

Heimatstadt maßgeblich mitgeprägt

CDU Bürstadt trauert um Ehrenbüger Johannes Unger

Johannes Unger„Wir trauern als CDU-Stadtverband und als CDU-Fraktion um unseren Freund und engagierten Parlamentarier Hans Unger. Er war 60 Jahre Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands. Ihn zeichneten energischen Einsatz für seine Heimatstadt, eine wortgewaltige Durchsetzungskraft und große politische Leidenschaft aus. Der gelernte Rechtsanwalt und langjährige Notar hatte von 1956 bis 1992 Verantwortung in der Gemeindevertretung übernommen. Fast 30 Jahre war er Vorsitzender der CDU-Fraktion und weitere 6 Jahre Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Bürstadt. Als kirchlich und sozial engagierter Mensch hat Hans Unger unser Gemeinwesen maßgeblich mitgeprägt. Wir trauern mit seinen Angehörigen und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, sagten CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer und CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle, anlässlich des Todes von Johannes Unger.

Für sein herausragendes Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet: mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ebenso wie mit dem Landesehrenbrief. Auch mit dem Ehrenteller der Stadt Bürstadt und dem Silberrelief wurde er für seinen unermüdlichen Einsatz geehrt. Außerdem wurde er Ehrenbürger der Stadt und 1991 zum CDU-Ehrenvorsitzenden ernannt.

Aba 06/2016

Zukunftsthemen besprochen

Informationen und Diskussionen am CDU-Bürgerstammtisch

Der CDU-Bürgerstammtisch hat schon Tradition. Regelmäßig informieren und diskutieren die Christdemokraten aktuelle kommunalpolitische Themen in aufgelockerter Runde in einer Gaststätte. Gut ein Dutzend Interessierte folgten am vergangen Montag die Einladung in die Gasstätte „Zum Fischereck“, wo CDU-Parteivorsitzender Alexander Bauer zunächst die Neuaufstellung der CDU-Fraktion mit dem neuen Vorsitzenden Jürgen Eberle uns seinen beiden Stellvertretern, Ursula Cornelius und Michael Pfeifer vorstellte. Zwei kurze  Überblicke über die Koalitionsvereinbarung mit dem alten und neuen Partner FDP und über die aktuellen thematischen „Baustellen“ in der Stadt, rundeten die kurze Einleitung ab.Bahnhof Bürstadt

Im Anschluss daran berichtete Jürgen Eberle über die aktuellen Initiativen der CDU/FDP-Koalition. So wollen die Christdemokraten und Liberale eine Plakatanschlagtafel für Fest- und Vereinsinformationen an einer zentralen Stelle am Marktplatz umsetzen. Mit einem Antrag zu Erstellung eines Familienberichts solle die vielfältigen Leistungen der Kommen im sozialen Bereich transparent gemacht werden. Eine weitere Idee ist, im Dialog mit der Polizei, den Freiwilligen Polizeidienst zu optimiere und Präventionsprojekte für mehr Sicherheit publik zu machen. Ein Sicherheitsforum und eine Notrufsäule am Bahnhof wurden ebenfalls angeregt. Mit der Initiative zu Digitalisierung der Verwaltung sollen künftig weitere Formulare und Dienstleistungen der Stadtverwaltungen elektronisch verfügbar gemacht werden.

In der offenen Aussprache im zweiten Teil konnten Fragen der Gäste zur künftigen Baulandentwicklung, zum aktuellen Stand der Umsetzung des Sportparks oder auch zu Überlegungen in Sachen Elektromobilität beantwortet werden. Eine Elektrotankstelle wollen die Christdemokraten beim anstehenden Bahnhofsumbau in der neuen Parkplatzanlage Anlage berücksichtigt wissen, eine E-Bike Ladestation sei am künftigen alla-hopp-Park umzusetzen. Nachfragen gab es auch zur künftigen Verkehrsführung am Bahnhof, zu anstehenden Straßensanierungen und zum neuen Parkplatz gegenüber der Post in der Mainstraße. Zustimmende Meinungen gab es auch zum anstehenden Ausbau der Schulkinderbetreuung bei „Pakt für den Nachmittag“. In Zusammenarbeit mit dem Kreis Bergstraße, dem Kultusministerium und der Schillerschule kann die qualifizierte Betreuung der Kinder intensiviert werden. Das umfassende Betreuungsangebot kann in der Zeit von 7:30 Uhr bis 17 Uhr in zwei Modulen gebucht werden. Außerdem wird es auch in den Ferien ein pädagogisches Betreuungskonzept geben. „Wenn dann demnächst auch die Sanierung der Schillerschule beginnt, der Bau einer Mensa muss ja alsbald erfolgen, wird sich die Lern-, Förder- und Betreuungssituation an der Schillerschule deutlichverbessern“, so Alexander Bauer. Mit Veranstaltungshinweisen, wie etwa das CDU-Grillfest am 8 Juli am „Groß-Loch“ und der schon traditionellen  Gemarkungsrundfahrt  im Rahmen der CDU-Sommertour zu Ferienbeginn am 18. Juli endete der informative Stammtisch.

Aba 06/2016