Ausbau der digitalen Verwaltung

Weniger persönliche Behördengänge und mehr individueller Bürgerservice vom heimischen PC oder Smart-Phone, so lässt sich die aktuelle Initiative von CDU und FDP zusammenfassen. „Wir wollen die Weiterentwicklung der Stadtverwaltung als moderner und bürgerfreundlicher Dienstleister. Dazu muss der Ausbau der digitalen Verwaltung weitergeführt werden“, so FDP-Fraktionsvorsitzender Burkhard Vetter. „Für mehr Bürgerfreundlichkeit ist etwa zu prüfen, welche Anträge und Leistungen der Stadtverwaltung künftig online angeboten und abgewickelt werden können“, ergänzt sein CDU-Kollege Jürgen Eberle.

Christdemokraten und Liberale wollen eine stärkere Digitalisierung von Verwaltungsprozessen (z.B. Anmeldung der Ferienspiele, Abrechnung der Kinderbetreuungskosten, etc.). Die Verwaltung wird deshalb in einem Prüfantrag gebeten, weitere Möglichkeiten der Digitalisierung von Verwaltungshandeln im Sinne der Prozessoptimierung und Nutzervereinfachnung zu erarbeiten, so CDU und FDP in ihrer Mitteilung.

Aba 05/2016

Sicherheit soll optimiert werden

CDU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, Sicherheitspräventionsmaßnahmen zu unterstützen und einen sinnvollen Einsatz des freiwilligen Polizeidienstes zu erreichen. „Wir wollen dazu im Dialog mit der Polizei eine stärkere Präsenz der Ordnungskräfte an Brennpunkten und an Abend- und Nachtstunden beraten, die Einrichtung eines Sicherheitsforums prüfen, sowie die Möglichkeit der Errichtung einer Notrufsäule am Bahnhof abklären“, so CDU-Fraktionschef Jürgen Eberle und sein FDP-Kollege Burkhard Vetter zu ihrer aktuellen Initiative. Konkret beantragen Christdemokraten und Liberale, dass die Verwaltung zunächst einen Gesprächstermin mit der für Bürstadt zuständigen Polizeistation vereinbart. Zur Vorbereitung des Austauschs sollen aktuelle Präventionsmaßnahmen der Polizei zusammengestellt werden.

Aba 05/2016

Familienfreundlichkeit dokumentieren und optimieren

CDU und FDP beantragen einen Familienbericht

Für Christdemokraten und Liberale sind Familien die Keimzelle der Gesellschaft. Menschen übernehmen füreinander Verantwortung über Generationen hinweg. Ohne Familie in ihren unterschiedlichen Formen wäre eine starke Gesellschaft nicht möglich. CDU und FDP wollen Bürstadt als familienfreundliche Kommune weiterentwickeln. „Dazu wollen wir die familienpolitischen Angebote, die Inanspruchnahmen und die kommunalen Aufwendungen in einem Familienbericht aufbereiten und erläuternd darstellen. Aus dieser regelmäßigen Dokumentation können dann Maßnahmen zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung abgeleitet werden“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eberle und sein FDP-Kollege Burkhard Vetter zur aktuellen Initiative. Die Koalitionäre beantragen, dass die Verwaltung einen „Familienbericht“ erstellt und dabei die familienpolitischen Leistungen in der Stadt Bürstadt und ihren Stadtteilen erläutert.

Aba 05/2016